In seinem Kern Kontenabstimmung ist der Buchhaltungsprozess, der verwendet wird, um zu bestätigen, dass der Saldo auf einem Hauptbuchkonto vollständig und korrekt ist und mit den Belegen oder externen Kontoauszügen übereinstimmt.
Stellen Sie sich das als die Phase der „Faktenprüfung“ der Buchhaltung vor. Es stellt sicher, dass das Geld, das Sie denken Sie haben (laut Ihren internen Aufzeichnungen) das Geld, das Sie tatsächlich haben (nach Angaben der Bank oder anderer Dritter).
Die wichtigsten Komponenten
- Hauptbuch (GL): Der primäre Datensatz, in dem die Finanztransaktionen eines Unternehmens gespeichert werden.
- Externe Dokumentation: Unabhängige Aufzeichnungen, die zur Überprüfung verwendet werden, wie Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen oder Rechnungen.
- Diskrepanz/Varianz: Ein Unterschied zwischen den beiden Datensätzen, der untersucht werden muss.
Der Versöhnungsprozess
- Vergleich: Abgleich der internen Ledger-Einträge mit externen Kontoauszügen.
- Identifikation: Erkennung von Transaktionen, die in einem Datensatz erscheinen, im anderen jedoch nicht (z. B. Schecks, die noch nicht eingelöst wurden).
- Anpassung: Aufzeichnen von Journaleinträgen, um Fehler zu korrigieren oder Posten wie Bankgebühren oder Zinsen zu berücksichtigen.
- Überprüfung: Stellen Sie sicher, dass die endgültigen angepassten Salden perfekt übereinstimmen.
Warum es wichtig ist
- Fehlererkennung: Erwischt Doppelzahlungen, fehlende Eingaben oder Übersetzungsfehler (z. B. beim Schreiben) 54$ statt 45$).
- Betrugsprävention: Hilft dabei, unbefugte Auszahlungen oder verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu erkennen.
- Finanzielle Integrität: Stellt sicher, dass die von Anlegern oder Steuerbehörden verwendeten Jahresabschlüsse der Wahrheit entsprechen.
Profi-Tipp: Bankabstimmungen sind zwar am häufigsten, aber Unternehmen führen auch Abstimmungen für Kreditoren, Debitoren und zwischenbetriebliche Überweisungen durch, um die gesamte Bilanz „sauber“ zu halten.